20.5.2012
Termine

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10.05.2012

Kampagne „atomwaffenfrei jetzt

Die Radtour zur Kampagne „atomwaffenfrei jetzt“ 2012 beginnt mit einer Sternfahrt zum Planungszentrum der US Armee dem EUCOM in Stuttgart-Vaihingen am Samstag 19.5. und führt in zwei Wochen von Stuttgart über 4 Atomwaffenstandorte in Deutschland , Belgien und Niederlande zum NATO Hauptquartier nach Brüssel.

Die erste Etappe führt am Sonntag 20.5. von Stuttgart nach Bretten

Am Sonntag 20.Mai mit Bahn und Rad nach Vaihingen/Enz . Abfahrt um 13.02 Uhr Bahnhof Bretten Von Vaihingen geht’s gemeinsam mit den aus Stuttgart kommenden Radlern nach Bretten, familenfreundliches Tempo auf idyllischen Radwegen (ca 27 km.) In Bretten Begrüßung durch die Stadt Bretten (Mitglied bei Mayors for Peace) und Einladung zum gemeinsamen Abendessen im ev. Gemeidehaus

So. 19.Uhr im Saal der VHS am Marktplatz : „Mit dem Fahrrad zu den Minaretten“ Wolfgang Schlupp-Hauck berichtet von seiner Reise zu Mayor-for-peace Städten auf dem Balkan und der Türkei und zum aktuellen Stand der Aromwaffen-Abrüstungskampagne

Für etwas geübtere Hobbyradler Samstag 19. Mai Mit dem Fahrrad zum EUCOM Stgt-Vaihingen Abfahrt 8.00 Uhr Bretten,Marktplatz Ankunft ca 14.Uhr (ca 60 km), Am EUCOM nach einer Kundgebung Umrundung des Kasernengeländes mit dem Fahrrad, danach bestehen zwei Möglichkeiten Rückfahrt mit dem Zug z.B 17.45 Uhr oder 18.59 ab Stuttgart Hbf oder Übernachtung im Naturfreundehaus Stuttgart - wir sind eingeladen - und am Sonntag gemeinsame Radtour von Stuttgart nach Bretten mit einer Mittagspause in Vaihingen /Enz Infos: http://www.pressehuette.de/Einladung%20Radtour: http://www.atomwaffenfrei.de/

Friedensinitiative Bretten, Günter Stahl , guenter-stahl@web.de oder Tel. 07258-8180

Donnerstag, 10. Mai 2012, Besprechung: 20.00 Uhr

Restaurant "Ratskeller " Kaiserstraße (Marktplatz Bruchsal)

Die erste Etappe führt am Sonntag 20.5. von Stuttgart nach Bretten Bretten unterstützt diese Kampagne.

Am Sonntag 20.Mai mit Bahn und Rad nach Vaihingen/Enz . Abfahrt um 13.02 Uhr Bahnhof Bretten Von Vaihingen geht’s gemeinsam mit den aus Stuttgart kommenden Radlern nach Bretten, familenfreundliches Tempo auf idyllischen Radwegen (ca 27 km.) In Bretten Begrüßung durch die Stadt Bretten (Mitglied bei Mayors for Peace) und Einladung zum gemeinsamen Abendessen im ev. Gemeidehaus

So. 19.Uhr im Saal der VHS am Marktplatz : „Mit dem Fahrrad zu den Minaretten“ Wolfgang Schlupp-Hauck berichtet von seiner Reise zu Mayor-for-peace Städten auf dem Balkan und der Türkei und zum aktuellen Stand der Aromwaffen-Abrüstungskampagne

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14.04.2012

Aktionsgemeinschaft gegen Neonazis

Neonazis wollen sich wieder an der "Gedenkstätte und Friedhof Panzergraben" Rheinmünster-Söllingen zusammenrotten.

Samstag, 14. April 2012, zwischen 10.30 und 14 Uhr

Memprechtshofen

Aus diesem Grund hat wird unter dem Motto "Christen sagen nein zu Neonazis" eine Gegenveranstaltung stattfinden.

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09.04.2012

„Vielleicht kann unsere Stimme der größten Sache dienen: Eintracht unter den Menschen und Friede auf Erden.“ Albert Einsein

Kriege abschaffen - Atomwaffen verschrotten - Atomkraftwerke stilllegen - Jetzt!

Frieden ist das Mindeste - Au moins la paix

Der Friedensrat Markgräflerland und der DGB Markgräflerland rufen die Bürgerinnen und Bürger der Region zur Teilnahme am traditionellen Ostermarsch für Frieden und sozialen Fortschritt in Müllheim am Ostermontag auf.

Montag, 09. April 2012, 14.00 Uhr

Kaserne der Deutsch-Französischen-Brigade (Kinzigstraße); um 15.00 Uhr gibt es ist eine Kundgebung auf dem Markplatz in Müllheim

Gründe dazu gibt es aus der Sicht der Veranstalter genug: Immer noch begreifen die Regierenden nicht den Frieden als Ernstfall, sondern sind bereit Kriege in aller Welt zu führen. Statt Frieden in Afghanistan zu schaffen, werden immer noch Soldaten der Bundeswehr dort in den Krieg geschickt, auch Soldatinnen der Deutsch-Französischen Brigade.

Die Mehrheit der Bevölkerung allerdings, so die Veranstalter, ist für den Frieden. Sie hat gelernt, Militär und Krieg als politischem Allheilmittel gründlich zu misstrauen. In den letzten Jahren der neuen Kriege gab es in Deutschland nie eine mehrheitliche Zustimmung zu Aufrüstungs- und Kriegspro-jekten. Auch nicht zu eienm möglichen um den Iran. „ Nicht immer“, so der Friedensrat, „gingen die Menschen mit uns auf die Straße, aber immer lehnten sie mit großer Mehrheit Aufrüstung, Krieg und Militarisierung der Gesellschaft ab.“

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07.04.2012

Ostermarsch Aufruf 2012 Baden-Württemberg

Hände weg vom Krieg! Atomwaffen ächten! Abrüsten!

Vernunft muss her, statt Militär.

Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen. (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 26, Satz1)

Samstag, 07. April 2012, Um 10.20 (Abfahrt 10.38, S32) treffen sich die Ostermarschierer am Bahnhof Bruchsal zur Fahrt nach Stuttgart

13.00 Uhr, Lautenschlagerstraße (gegenüber dem Hbf Stuttgart), ca 14.30 Uhr Kundgebung am Schlossplatz

Raus aus Afghanistan. Jetzt!

Fast 11 Jahre schon dauern Krieg und Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Angeblich ging es darum, die Hintermänner des 11.9. zu fassen. Doch statt Polizei schickte man Bomben und Soldaten, keiner kam je vor Gericht. Dann hieß es, man wolle das Land wiederaufbauen und demokratisieren sowie die Rechte der Frauen stärken. Doch auch dieser Krieg führte vorhersehbar zur Katastrophe für die Menschen. Die Lebensverhältnisse sind schlechter als zuvor. Nichts ist gut in Afghanistan.

Vor 9 Jahren begannen die USA und ihre Verbündeten ihren Krieg gegen den Irak. Angeblich ging es um die Vernichtung von Massenvernichtungswaffen. Sie wurden nicht gefunden. Dann sollte es darum gehen, Demokratie herzustellen. Demokratische Verhältnisse sind nicht in Sicht. Auch dieser Krieg führte in die Katastrophe. Der Lebenstandard im Ölland Irak sackte auf das Niveau der ärmsten Länder ab.

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04.02.2012

Aufruf 2012 des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Kein Frieden mit der NATO

Kein Frieden mit der NATO - Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft! Aufruf zu Protesten gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SiKo) 2012 in München

Samstag, 04. Februar 2012, 13.00 Uhr

Auftakt am Stachus1, Demonstration zum Marienplatz

Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen und koordinieren Militärstrategien für ihre weltweiten Interventionspläne.

Unter ihrer Flagge „Sicherheit und Menschenrechte“ führen sie Kriege, um ihre Wirtschafts- und Vorherrschaftsinteressen durchzusetzen. Mit Waffenexporten leisten sie Beihilfe zum weltweiten Morden und zu Unterdrückung.

Während sie über die Spielregeln ihrer „Weltordnung“ beraten, werden wir auf die Straße gehen und demonstrieren.

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30.01.2012

Arabischer Frühling und die Haltung der europäischen Staaten

Seit Anfang 2011 (oder letzten Jahres) stehen in immer mehr Staaten des Nahen/Mittleren Ostens und Nordafrikas die Menschen gegen die diktatorischen Regimes auf, von denen einige immer noch von Deutschland und anderen westlichen Demokratien unterstützt und aufgerüstet werden. Zu diesem Thema findet in Bruchsal eine Veranstaltung statt.

Montag, 30. Januar 2012, 19.30 Uhr

Ratskeller Marktplatz Bruchsal

Referent: Andreas Zumach, UN-Korrespondent und Träger des Göttinger Friedenspreises. Eine Veranstaltung der Friedensinitiative Bruchsal und der DFG-VK Karlsruhe und unterstützt vom Kreisverband der Grünen Bruchsal und DIE LINKE

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27.01.2012

Im Gedenken an unsere jüdischen MitbürgerInnen

Gedenkveranstaltung der Stadt Bruchsal

Mit der Befreieung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee endete im Januar 1945 das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Auf Initiative des Bundespräsidenten Prof. Romann Herzog wurde im Jahre 1996 ein offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus geschaffen.

Freitag, 27. Januar 2012, 17.30 Uhr

Sitzungsaal, Rathaus am Marktplatz, Kaiserstr. 66, Burchsal

Der Name Auschwitz steht heute gleichbedeutend für millionenfachen Mord an die jüdischen MitbürgerInnen. Auch Bruchsal und den heutigen Stadtteilen fielen zahlreiche Menschen der nationalsozialistischen Verfolgung zum Opfer.

Die Badische Landesbühne und der Musikgruppe "Shtetl Tov" umrahmen die Gedenkveranstaltung.

Die Oberbürgermeisterin Frau Cornelia Petzold-Schick lädt alle Interessierten dazu ein.

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18.01.2012

FIB-Treff

Mittwoch, 18. Januar 2012, 20.00 Uhr

Miljöö, Stadtgrabenstr. 16, Bruchsal

12.01.2012

Wie aus dem Albtraum Stärke wir

„scobel“ eine Diskussion mit Zeitzeugen zum Thema: „Wie aus dem Albtraum Stärke wird“. U. a. mit Esther Bejarano Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz und Ehrenvorsitzende der VVN-BdA e.V, dem Maler Yehuda Bacon und die Kinderpsychologin Batsheva Dagan.

Donnerstag, 12. Januar 2012, 21- 22 Uhr

Fernsehprogramm 3 sat

08.12.2011

Mahnwache für eine neue bundesweite Unterschriftensammlung für das NPD-Verbot

Jetzt ein NPD-Verbot durchsetzen

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V (VVN-BdA) veranstaltet am Donnerstag, dem 8. Dezember, ab 10.00 Uhr, in Wiesbaden vor dem Tagungsgebäude der Innenministerkonferenz, dem Wiesbadener Kurhaus, am Kurhausplatz, Wilhelmstraße / Ecke Christian-Zais-Straße, eine Mahnwache, mit der die NS-Verfolgtenorganisation ein Verbotsverfahren gegen die NPD fordert und dies mit dem Ruf nach Abschaltung der als V-Leute tätigen Neonazis verbindet.

Donnerstag, 08. Dezember 2011, 10.00 Uhr

Kurhaus Wiesbaden / Wilhelmstr. / Chr.-Zais-Straße in Wiesbaden

Mit dieser Mahnwache beginnt die VVN-BdA eine neue bundesweite Unterschriftensammlung für das NPD-Verbot. Die von NS-Opfern und Widerstandskämpfern gegründete Organisation, die sich als die stärkste Organisation von Antifaschisten in der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, fordert das Verbot der NPD schon seit mehreren Jahren.

In Anbetracht der jüngsten Entwicklung sieht die VVN-BdA mehr denn je Veranlassung, nunmehr endlich ein Verbotsverfahren durchzuführen. Ebenso nachdrücklich setzt sich die VVN-BdA für eine Abschaltung der als V-Leute tätigen und vom Verfassungsschutz bezahlten Neonazis ein. Die V-Leute hätten weder Umtriebe noch Verbrechen verhindert, sie noch nicht einmal aufgedeckt. Stattdessen würden Gewalttaten auch von V-Leuten gefördert.

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© Friedensinitiative Bruchsal