27.5.2017
Startseite
Mai 2017
MoDiMiDoFrSaSo
 1 2 3 4 5 6 7
 8 91011121314
15161718192021
22232425262728
293031

25.05.2017

Humanitäre Organisation in Syrien

Eine Zusammenstellung von Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes Die nachfolgende unvollständige Zusammenstellung von Organisationen, die sich humanitär in Syrien engagieren, zeigt das vielfältige Engagement der Zivilgesellschaft, ohne deren Einsatz schon jetzt viele Menschen in Syrien die Hoffnung völlig verlieren würden.

mehr...

07.05.2017

Abschiebeknast Pforzheim

Am Samstag den 13. Mai, um 13.00 Uhr, findet in Pforzheim eine Demonstration gegen Abschiebegefängnisse, Abschiebegewahrsam und den weiteren Abbau von Flüchtlingsrechten statt.

mehr...

07.05.2017

8. Mai - Befreiungfeier im ver.di - Haus, Rüppurrer Sstr. 1a, Karlsruhe

8. Mai - Befreiungsfeier im ver.di - Haus

72. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus und Krieg

Montag, 08. Mai 2017, 19.00 Uhr

ver.di-Haus, Rüppurrer Sstr. 1a, Karlsruhe

Schüler des Gymnasiums Ludwig Marum Pfinztal sprechen über den Weg, den die Familie nach dem Mord an Ludwig Marum, genommen hat.

mehr...

06.05.2017

Kriegsverbrechen Saudi Arabiens in Jemen

Die Bundesregierung macht sich mitverantwortlich

Bundeskanzlerin Merkel besuchte am 30. April 2017 das Königreich Saudi Arabien, das eine Militärkoalition im Krieg um die Vorherrschaft in Jemen anführt und dabei von den USA, Großbritannien, Frankreich und indirekt auch Deutschland unterstützt wird. Auf der Website der Tagesschau wird die drohende humanitäre Katastrophe in Jemen eher beiläufig erwähnt, während sie freudig über den Profit verheißenden Plan „Vision 2030“ berichtet, der das Königreich modernisieren und wirtschaftlich weiter öffnen soll. Gleichzeitig veröffentlicht die Tagesschau einen Fortschritt versprechenden Artikel zur King Abdullah Economic City - der „fortschrittlichen Wüstenstadt vom Reißbrett“, als Sinnbild für die Entwicklung in Saudi Arabien.

mehr...

25.04.2017

Pressemitteilung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten Baden-Württemberg e.V. , Kreisvereinigung Karlsruhe VVN-Bund der Antifaschisten

Gedenken an die Zerstörung der Stadt Gernika vor 80 Jahren

Gernika wurde am 28. April 1366 gegründet und wird seither von Basken als heilige Stadt verehrt, da sie das Symbol des Kampfes um Unabhängigkeit ist. Seit dem Mittelalter fanden hier Ratsversammlungen statt. Die umliegenden Könige von Navarra und Kastilien schworen unter der Eiche von Gernika, die besonderen Autonomiegesetze der Bizkaia, die Fueros, zu achten und zu wahren.

In Gernika befindet sich oberhalb der Stadtmitte das heilige Nationalsymbol der Basken, eine Eiche (Gernikako Arbola), unter der bis 1876 die Ältestenräte aus dem ganzen Baskenland jährlich zusammenkamen, um eine Form von direkter Demokratie auszuüben. Der Baum wird jeweils, wenn er abstirbt, durch eine Neupflanzung aus den Früchten des alten Baumes ersetzt.

Gedenken an die Zerstörung der Stadt Guernika vor 80 Jahren und an den antifaschistischen Widerstand aus Karlsruhe und Baden. Vor 80 Jahren wurde die baskische Stadt Guernika Ziel eines verbrecherischen Luftschlags durch die deutsche Wehrmacht. Am 26. April 1937 startete die Legion Condor die Bombardierung der Zivilbevölkerung und den Angriff auf die demokratisch gewählte Spanische Republik.

mehr...

24.04.2017

Ohne Nazis und RassistInnen leben, in Karlsruhe und anderswo!

Wir rufen alle Menschen auf, den Naziaufmarsch in Karlsruhe zu verhindern.

Samstag, 3. Juni 2017 Treffpunkt 11 Uhr in Karlsruhe-Durlach Ort und Zeit können sich noch ändern! Aktuelle Infos unter: www.antifa-bündnis-ka.de, ka-gegen-rechts.de, notddz hasstag on Twitter Für den 3. Juni hat die Nazi-Szene angekündigt, einen Aufmarsch zum sogenannten „Tag der deutschen Zukunft“ in Karlsruhe durchzuführen - eine seit 2009 stattfindende bun- desweite Nazi-Demonstration mit großer Bedeutung für die extreme Rechte. Dafür mobilisiert die Nazi-Szene bundesweit genauso wie im europäischen Umfeld. Wie diese Aufmärsche der letzten Jahre gezeigt haben, können im Juni bis zu 1.000 Nazis nach Karlsruhe kommen.

mehr...

22.04.2017

Die Rüstungsoffensive des Westens

Die Rüstungsoffensive des Westens

(german-foreign- Bericht) - Deutschland ist im vergangenen Jahr drittgrößter Waffenlieferant weltweit gewesen und wird seine Rüstungsexporte im kommenden Jahr weiter ausbauen. Dies berichtet der britische Militär-Informationsdienst Jane's. Demnach beteiligt die Bundesrepublik sich an einer Rüstungsoffensive der NATO-Staaten, welche die weltweiten Waffenexporte zu neuen Rekordhöhen treibt. Zwei Drittel der globalen Ausfuhr von Kriegsgerät wird von nur sieben NATO-Mitgliedern getätigt und stärkt im weiteren Sinne westliche Bündnisstrukturen. Schwerpunktregion ist neben dem Nahen und Mittleren Osten, dem Hauptschauplatz der gegenwärtigen Kriege, vor allem Südostasien, insbesondere das Gebiet rings um das Südchinesische Meer, in dem sich heftige Konflikte zwischen China und den westlichen Mächten abzeichnen. Beide Schwerpunktregionen beliefert die bundesdeutsche Rüstungsindustrie seit Jahren. Zu ihren Hauptkunden gehört nach wie vor Saudi-Arabien, obwohl die UNO schwere Vorwürfe gegen die Streitkräfte des Landes wegen ihrer Kriegführung im Jemen erhebt - und obwohl Jane's warnt, die saudischen Waffenkäufe deuteten darauf hin, dass Riad, Schutzmacht des militanten Jihadismus in den Kriegen der Region vom Afghanistan der 1980er Jahre bis zu Syrien, sich von den westlichen Mächten unabhängig will.

mehr...

18.04.2017

Die Ostermärsche in der Republik - eine positive Bilanz

Das Netzwerk Friedenskooperative zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen der diesjährigen Ostermärsche. „Die Ostermärsche bleiben eine lebendige und absolut notwendige Tradition, die dazu beiträgt die Skepsis gegenüber Krieg und Militär in unserer Gesellschaft aufrecht zu erhalten.“, bilanziert das Bonner Büro. Im Vergleich zu den Vorjahren stieg die Anzahl der Veranstaltungen und Aktionen mit rund 90 sogar leicht an. Dort wo das Wetter mitspielte, legten auch die Teilnehmerzahlen leicht zu.

mehr...

13.04.2017

Völkerrechtswidrige Aggression der USA

Westlicher Staaten für Regimewechsel in Syrien nach ihrem Geschmack

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge

Der Bürgerkrieg in Syrien ist eine seit 2011 andauernde, bewaffnete Auseinandersetzung verschiedener Gruppen, die mit fortschreitender Dauer zunehmend unter Beteiligung internationaler Mächte stattfindet, die eigene ethno-religiöse, wirtschaftliche und geopolitische Interessen verfolgen. Den Streitkräften Syriens unter dem Kommando von Präsident Baschar al-Assad und den mit diesen alliierten Kriegsparteien stehen bewaffnete Gruppierungen der Opposition gegenüber. Auslöser des Konflikts war ein friedlicher Protest gegen das autoritäre Regime Assads im Zuge des Arabischen Frühlings Anfang 2011. Es kam zu einer wachsenden Einflussnahme des Auslands, neben dem Zustrom von Waffen kämpften auch immer mehr ausländische Freiwillige und Söldner in Syrien. Die ursprüngliche Motivation der Opposition, die Demokratisierung Syriens zu erreichen, rückte in den Hintergrund. Stattdessen trat der Kampf verschiedener Organisationen aus religiösen und ethnischen Gründen in den Vordergrund.

mehr...

13.04.2017

Pressemitteilung DGB-Bezirk Baden-Württemberg

DGB ruft zum Ostermarsch auf

DGB ruft auf zu den diesjährigen Ostermärschen Veranstaltungen in Stuttgart, Biberach, Ellwangen und Müllheim PM 25 21.03.2016 Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Baden-Württemberg Der DGB Baden-Württemberg ruft dazu auf, an den diesjährigen Ostermärschen teilzunehmen. In Stuttgart findet am Karsamstag, dem 26. März, der Ostermarsch vom Karrierezentrum der Bundeswehr in der Heilbronnerstraße zum Schlossplatz statt.

mehr...

14.03.2017

Schluss mit der Ehrung von NS-Kollaborateuren und Mördern! · Anerkennen der baltischen Beteiligung am nazistischen Völkermord! · Schluss mit den staatlichen Repressionen gegen lettische Antifaschist*innen

Schluss mit der Ehrung von NS-Kollaborateuren und Mördern!

Am 16. März, dem „Tag der Legionäre“ in Lettland ruft die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten zu einer Mahnwache und Protestkundgebung vor dem lettischen Honorarkonsulat in Künzelsau gegen die Glorifizierung der Verbrechen der Waffen-SS auf.

Die Mahnwache wird von 15 bis 16.30 Uhr vor dem lettischen Honorarkonsulat in der Oberamteistr. 20 stattfinden.

Jedes Jahr am 16. März marschieren in der lettischen Hauptstadt Veteranen der lettischen Waffen-SS auf . Sie ziehen unter Pomp zu einem Gottesdienst, einem „Ehrenmarsch“ und einer fahnengesäumten Kundgebung am „Freiheitsdenkmal“ zu Ehren der lettischen Einheiten der Waffen-SS durch Riga.

Diese Einheit beteiligte war an den Mordaktionen an der jüdischen Bevölkerung und der aus dem deutschen Reich ins Ghetto Riga verschleppten jüdischen Menschen beteiligt. Insgesamt wurden ca. 70 000 Menschen der jüdischen Bevölkerung in Lettland ermordet.

mehr...

06.03.2017

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten Baden-Württemberg e.V. Kreisvereinigung Karlsruhe - Presseerklärung

Demokratie verteidigen - Bundesweiten Neonaziaufmarsch in Karlsruhe verweigern

Deutschlandweit mobilisiert die Neonazi-Szene am 3. Juni 2017 nach Karlsruhe zum sog. „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ). Die Fächerstadt soll dann Austragungsort der größten Neonazi-Veranstaltung Deutschlands werden. Die Stadt Karlsruhe und die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger müssen diese Störung des öffentlichen Friedens, die geeignet ist, zum Hass aufzustacheln und die Menschenwürde anderer anzugreifen, mit geeinten Kräften verhindern! Zu diesem Zweck hat sich unter der Schirmherrschaft des „Netzwerks Karlsruhe gegen rechts“ ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus bisher über einhundert Organisationen gebildet.

mehr...

10.02.2017

Wechsel der Politik erforderlich

Destruktives Handicap: Fäden der extremen US-Falken mit den Falken in Deutschland verbunden

Niemals hatte sich ein US-Präsident kurz vor seinem Amtsantritt mit einer so perfiden feindseligen Verschwörung konfrontieren müssen, wie der neue US-Präsident Donald John Trump, eine Verschwörung, deren Fäden die extremen Falken in den USA mit den Falken in Deutschland verbinden, Kalte Krieger, die für die Bundeskanzlerin Angela Merkel ein destruktives Handicap gegen eine vernünftige deutsche Außenpolitik darstellen. Die Kanzlerin sollte ihre gesamte Autorität ausüben, um solchen verheerenden Kreisen den politischen Einfluss zu entziehen, vor allem in den Medien, die ohne jede Verhältnismäßigkeit zügellos eine Hass-Kampagne gegen Trump lanciert haben, wobei sie allem Anschein nach Anweisungen aus dem extremistischen Clinton-Lager befolgen. Deshalb kann eine gestörte Persönlichkeit wie Madeleine Albright an prominenter Stelle im deutschen Fernsehen erscheinen (ZDF, „Heute Journal“ am 31.1.), als ob sie autorisiert wäre, etwas für die Menschenrechte oder über humane Werte zu sagen, dieselbe einstige US-Außenministerin, die kaltblütig den Tod von 7.000 irakischen Kindern rechtfertigte. Ähnliches geschieht in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung. Bezeichnend für die dortigen Verhältnisse bekommt ein würdeloser Protegé von Albright, Joschka Fischer, in der SZ-Rubrik „Außenansicht“ seinen Auftritt („Die richtige Antwort auf Trump“, SZ, 1.2.), um die Panik der Kriegstreiber oder sogenannter Transatlantiker kakophonisch zu reproduzieren. Weltordnung nennt Fischer die herrschende Weltunordnung, die er mit dem NATO-Überfall auf Belgrad 1999 selbst mitgestaltet hat: EinTerror-Angriff mit Bomben auf ein europäisches Land. Völlig unartikuliert schreibt der erratische Grüne von einer „Pax Americana“, die niemals existiert hat. Vorhergehende US- und NATO-Regierungen bombardierten islamische Länder seit Jahrzehnten. Niemand hat sie an den Pranger gestellt, als sie es taten. Trump hat die sieben Länder mit einer muslimischen Mehrheit zur Einreisebeschränkung nicht ausgesucht, sondern die Obama-Regierung.

mehr...

10.02.2017

Vormarsch auf einst sowjetischem Territorium

Vormarsch in den Osten

RUKLA/BERLIN (german-foreign Bericht) - Die erste stetige Stationierung deutscher Truppen auf dem Territorium der früheren Sowjetunion hat begonnen. Nach einem Vorkommando sind am Mittwoch die ersten 70 deutschen Soldaten in Litauen eingetroffen; dort wird die Bundeswehr eine gegen Russland in Stellung gebrachte NATO-Battle Group führen. Diese ist mit ihren demnächst knapp 1.200 Soldaten Teil eines weitaus stärkeren militärischen Dispositivs, das insgesamt vier verstärkte NATO-Bataillone sowie eine US-Kampfbrigade in Osteuropa umfasst und jederzeit durch eine US-Division ergänzt werden kann, deren einsatzbereite Waffen zum größeren Teil in Deutschland lagern. Die litauischen Einheiten, mit denen die Bundeswehr kooperiert, werden in zunehmendem Maße mit deutschen Waffen ausgerüstet. NATO-Generäle haben schon letztes Jahr gefordert, man müsse die weitere Verstärkung der Truppen ins Auge fassen und die NATO-Bataillone im Baltikum auf Brigadestärke bringen. Auch sei die westliche Militärpräsenz in der Region zu Wasser und in der Luft stark auszuweiten. Russland würde damit an seiner Westgrenze noch viel stärker als bisher unter Druck gesetzt.

mehr...

01.02.2017

Generalplan zur „Judenvernichtung“

Vor 75 Jahren fand die Wannsee-Konferenz statt

Am 20. Januar 1942 kamen in der Villa „Am Großen Wannsee 56 - 58“ in Berlin hochrangige Vertreter der faschistischen Macht zusammen. SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich - zu dieser Zeit nicht nur Leiter des Reichssicherheitshauptamts (RSHA), sondern auch Stellvertretender Reichs­protektor in Böhmen und Mähren - hatte 13 Staatssekretäre verschiedener Ministerien sowie hohe Partei- und SS-Funktionäre zu einer „Besprechung mit anschließendem Frühstück“ eingeladen. Die Konferenz kennzeichnete - wie teilweise irrtümlich angenommen - nicht den Beginn des Massenmords an den europäischen Juden. Der war bereits im vollen Gange. Die Entscheidungen darüber waren in den Wochen vor dem Überfall auf die Sowjetunion und im Sommer 1941 gefallen. Bereits 1938 wurde im Reich mit dem Novemberpogrom die Verfolgung der Juden massiv verstärkt. Nach der Eroberung polnischer Gebiete wurde die dort lebenden jüdischen Bewohner drangsaliert und „umgesiedelt“. Eine „zur besonderen Verfügung“ gebildete Einsatzgruppe unter Udo von Woyrsch erschoss bis Jahresende 1939 etwa 7 000 Juden.

mehr...

20.01.2017

Zur Ablehnung des NPD-Verbots

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma zeigte sich am Mittwoch enttäuscht über die Ablehnung des NPD-Verbots durch das Bundesverfassungsgericht. In einer Presseerklärung vom Mittwoch heißt es:

(...) Diese Entscheidung stellt eine vertane Chance zur Unterbindung rechtsextremer Propaganda und Hetze, zugleich aber eine Herausforderung der streitbaren Demokratie dar. (...)

Zum Karlsruher Urteilsspruch erklärte der Zentralratsvorsitzende Romani Rose: »Die NPD hat bei Landtagswahlen und bei der letzten Bundestagswahl massiv gegen Sinti und Roma gehetzt. Das Bundesverfassungsgericht argumentiert inkonsequent, wenn einerseits die NPD als verfassungsfeindliche und rassistische Partei benannt wird, dann aber wegen zu geringer Wirksamkeit nicht verboten werden müsse.

mehr...

20.01.2017

Zum NPD-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

Enttäuscht zeigen sich die Mitglieder der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes darüber, dass die NPD nicht verboten wurde, obwohl sie als verfassungsfeindlich eingestuft wird. Die NPD darf sich ermutigt fühlen, ihre Hetze gegen Minderheiten und Zuwanderer, gegen politisch Andersdenkende und gewählte Politiker jetzt erst recht fortzusetzen und höchstwahrscheinlich noch weiter zu verstärken. Deshalb muss die bisherige tatkräftige Unterstützung der NPD durch Verfassungsschutz und Steuergelder in Millionenhöhe schnellstens beendet werden.

mehr...

12.01.2017

Rundbrief zum Aufruf - Protesten gegen die NATO-"Sicherheitskonferenz"

Zum Jahresbeginn eine weitere Rundmail für alle Unterstützer unseres Aufrufs zu den Protesten gegen die NATO-"Sicherheitskonferenz" - und solche die es vielleicht noch werden ... Auf gute Zusammenarbeit auch im neuen Jahr!

In diesen Tagen machen die Militärtransporte der USA "weit nach Osten" mit Unterstützung der Bundeswehr doch Aufsehen - auch das soll uns anspornen, die Mobilisierung gegen die SIKO voranzutreiben. Längst abgezogene Panzer kommen nach Europa zurück ... www.bremerfriedensforum.de/762/aktuelles/Demonstration-in-Bremerhaven-gegen-Manoever-in-Osteuropa-hat-starkes-Medienecho/

mehr...

06.01.2017

Bevorstehende Nahost-Konferenz in Paris am 15.1.2017 und ihre Agenda

Palästina gehört nicht den Israelis

Deutschland und die EU haben es versäumt, mit einem deutschen, einem europäischen konstruktiven Beitrag in Palästina für Frieden und Sicherheit beizutragen. Sie haben es versäumt, eine Friedens-Außenpolitik Europas für den Nahen und Mittleren Osten in Gang zu setzen. Gegenüber der wiederholten Aggressivität Israels gab es in der Regel keine angemessene Reaktion, weder aus den USA noch aus der EU. Friedensverhandlungen sind immer gescheitert. Konferenzen und Abkommen sind erfolglos geblieben. Die Regierung Israels lehnt es ab, sich aus den palästinensischen Territorien zurückzuziehen. Dadurch ist die Zwei-Staaten-Lösung unmöglich geworden, da kein Platz, kein Territorium dafür besteht. Der Appell des deutschen Außenministers ist deshalb völlig realitätsfern. Der von John Kerry sowieso, weil nicht praktikabel. Die sogenannte Zwei-Staaten-Lösung ist längst gescheitert. Die Netanjahu-Regierung wird nicht ihre extremistische völkerrechtwidrige Haltung aufgeben. Die Geschichte zeigt, dass sich eine israelische Regierung nur unter enormen Druck dazu bewegt hat, illegales okkupiertes Territorium zurückzugeben. So war es unter dem republikanischen US-Präsidenten Dwight Eisenhower der Fall, als Washington Israel 1956 mittels starker militärischer Drohung zwang, sich aus dem Sinai zurückzuziehen.

mehr...

06.01.2017

Sie verschweigen die Ursachen der Fluchtbewegungen

Sie verschweigen die Ursachen der Fluchtbewegungen

Wenn es ans Eingemachte geht, dann reagieren die verantwortlichen Politiker mit administrativen Maßnahmen zur Einschränkung des Rechtes auf Asyl und die soziale Prävention und Integration bleibt auf der Strecke. Statt sich auch einmal über die Ursachen der Fluchtbewegung nach Europa Gedanken zu machen herrscht hier totale Funkstille. Dass die Jahrzehnte lange verschärfte Ausbeutung der Drittländer letztendlich in diesen Ländern zu sozialen Spannungen führt und im Krieg zwischen den von den Geheimdiensten angestachelten Ethnen endet, kein Wort. Warum auch; der Westen, einschließlich Russland liefert Waffen in diese Gebiete, zwar nicht direkt, aber auf Umwegen gelangen schließlich diese Waffen an die Kämpfer in den Krisengebieten. Unser Wohlstand, jedenfalls der Wohlstand im Besonderen einiger basiert auf der Einstellung zu Waffenexport und Aneignung von Rohstoffen in Drittländern.

Ein Teil jener Menschen, die sich diesen Terror Krieg und Zerstörung nicht hingeben wollen und ihrer Lebensgrundlagen entgehen und beraubt wurden, suchen den Weg nach Europa und das mit Recht um sich das zurückzuholen, was ihnen genommen wurde.HJR.

Dazu die Frankfurter Rundschau:

mehr...

© Friedensinitiative Bruchsal