27.1.2012
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27.01.2012
Im Gedenken an unsere jüdischen MitbürgerInnen
Gedenkveranstaltung der Stadt Bruchsal
Mit der Befreieung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote
Armee endete im Januar 1945 das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Auf
Initiative des Bundespräsidenten Prof. Romann Herzog wurde im Jahre 1996
ein offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus geschaffen.
Freitag, 27. Januar 2012, 17.30 Uhr
Sitzungsaal, Rathaus am Marktplatz, Kaiserstr. 66, Burchsal
Der Name Auschwitz steht heute gleichbedeutend für millionenfachen Mord an
die jüdischen MitbürgerInnen. Auch Bruchsal und den heutigen
Stadtteilen fielen zahlreiche Menschen der nationalsozialistischen Verfolgung
zum Opfer.
Die Badische Landesbühne und der Musikgruppe "Shtetl Tov"
umrahmen die Gedenkveranstaltung.
Die Oberbürgermeisterin Frau Cornelia Petzold-Schick lädt alle
Interessierten dazu ein.
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30.01.2012
Arabischer Frühling und die Haltung der europäischen Staaten
Seit Anfang 2011 (oder letzten Jahres) stehen in immer mehr Staaten des
Nahen/Mittleren Ostens und Nordafrikas die Menschen gegen die diktatorischen
Regimes auf, von denen einige immer noch von Deutschland und anderen westlichen
Demokratien unterstützt und aufgerüstet werden. Zu diesem Thema findet
in Bruchsal eine Veranstaltung statt.
Montag, 30. Januar 2012, 19.30 Uhr
Ratskeller Marktplatz Bruchsal
Referent: Andreas Zumach, UN-Korrespondent und Träger des Göttinger
Friedenspreises. Eine Veranstaltung der Friedensinitiative Bruchsal und der
DFG-VK Karlsruhe und unterstützt vom Kreisverband der Grünen Bruchsal
und DIE LINKE
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04.02.2012
Aufruf 2012 des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Kein Frieden mit der NATO
Kein Frieden mit der NATO - Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft! Aufruf zu
Protesten gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SiKo) 2012 in München
Samstag, 04. Februar 2012, 13.00 Uhr
Auftakt am Stachus1, Demonstration zum Marienplatz
Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder
Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige
Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und
Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen und koordinieren
Militärstrategien für ihre weltweiten Interventionspläne.
Unter ihrer Flagge „Sicherheit und Menschenrechte“ führen sie
Kriege, um ihre Wirtschafts- und Vorherrschaftsinteressen durchzusetzen. Mit
Waffenexporten leisten sie Beihilfe zum weltweiten Morden und zu
Unterdrückung.
Während sie über die Spielregeln ihrer „Weltordnung“
beraten, werden wir auf die Straße gehen und demonstrieren.
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27.01.2012
Uni Bremen: Rollback der Friedensbindung gestoppt! Glückwunsch an die Zivilklausel-Schützer!
Die Bremer Rüstungswirtschaft, das Uni-Establishment und Teile der Bremer
Bürgerschaft hatten vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, die
Zivilklausel von 1986 zwecks Teilnahme der Uni an Rüstungsforschung zu
kippen. Die Zivilklausel besagt „Der Akademische Senat lehnt jede
Beteiligung an Wissenschaft und Forschung mit militärischer Nutzung bzw.
Zielsetzung ab und fordert die Mitglieder der Universität auf,
Forschungsthemen und -mittel abzulehnen, die Rüstungszwecken dienen
können.ʺ Unter dem Eindruck einer engagierten, beharrlichen und
immer konsequenter gestalteten demokratischen Gegenwehr in Gestalt eines
Bündnisses aus organisierten Studierenden, verfasster Studierendenschaft,
internen und externen WissenschaftlerInnen, Bremer Friedensforum, GEW,
Linksfraktion in der Bürgerschaft und einzelnen Parlamentariern hat eine
4/5-Mehrheit des Akademischen Senats am 25. Januar beschlossen, die Zivilklausel
beizubehalten und die Verpflichtung der Universität auf „Frieden und
zivile Zwecke“ in den Leitzielen der Universität zu verankern.
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24.01.2012
Der Verfassungsschutz ist auf dem rechten Auge Blind
Zu dieser Überzeugung kommen immer mehr Medien, denn wie kann es sein, dass
über zehn Jahre eine Neonazi-Gruppe (NSU) Morde an unsere
ausländischen Mitbürger begeht ohne das dies aufgeklärt wurde und
das anderseits freigewählte Bundestagsabgeordnete vom Verfassungsschutz
unter Beobachtung stehen und wie kann es angehen, dass für die Beobachtung
der Bundesabgeordneten mehr Geld ausgegeben wird als für die Neonazis?
Also, da muss man/frau ja nun wirklich nicht linksorientiert sein um
festzustellen, dass in diesem Staat irgend etwas nicht stimmt. Nach dem
Potsdamer Abkommen ist der Nazismus mit Stumpf und Stiel auszurotten und nach
dem Grundgesetz könnten neofaschistische Gruppen aufgelöst werden. Das
Parteienprivileg schützt angeblich die neonazistische NPD. Sie hat dieses
Privileg unrechtmäßig erhalten durch Täuschung der
Wahlkommission. Mit der Unterwanderung der NPD durch den Verfassungsschutz wurde
uns weis gemacht, das die NPD im Griff der Behörden sei. Dieser Fakt
schützt die NPD zusätzlich vor einem Verbot, da das
Bundesverfassungsgericht bei einem Verbotsantrag fordert, die Agenten des
Verfassungsschutzes zurückzuziehen. Dagegen sträuben sich einige
Bundesländer wegen angeblicher Gefahr für die Sicherheit der
Bundesrepublik Deutschland.
Lesen Sie hierzu eine Auswahl aus Zeitungen der bürgerlichen Presse. HJR.
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24.01.2012
Personen der Friedensbewegung
Wilhelm Heydorn, ein Kämpfer für eine bessere Welt
Die entscheidenen Jahre 1930, Gründung der Menschheitspartei
Wilhelm Heydorn, auf der Suche nach Gerechtigkeit
Eine kleine Biographie
Aus heutiger Sicht war Wilhelm Heydorns wichtiger Schritt, die Gründung
einer Partei. Seine Partei basierte auf dem Optimismus des 18. Jh. Nach seinen
Vorstellungen ist der Mensch von Natur aus gut. Fehlleistungen und alles daraus
entspringende Elend werden nur möglich durch mangeldes Wissen und daraus
resultierende Fehlurteile.Prinzipiell ist der Mensch angelegt zur notwendigen
dauernden Wissensmehrung und Urteilsverbesserung. Dieser Anlage entsprechend
muss sich der Mensch in einer stetigen sittlichen Aufwärtsentwicklung
befinden. Dieser Entwicklung stellen sich jedoch hemmend bestimmte Systeme,
Suggestionen und aus Gruppeninteresse bewusst eingesetzte Mittel zur
Menschheitsverdummung entgegen. Sein Ziel war es diese Hemmnisse zu
überwinden und mitzuhelfen an einer versittlichung des Menschen kraft
vertiefter Erkentnisse. Dazu über Immanuel Kant: Sittliche (ethische)
Imperative sind die Gebote der Sittlichkeit (s. d.), der sittlichen Vernunft,
des Gewissens. Sie verlangen unbedingte Geltung, weil es keinen Fall geben kann,
wo sittliche Widervernünftigkeit statthaben darf. Will der Mensch
vernünftig sein - und er will es im Grunde, der Idee nach -, so muß
er dementsprechend handeln, theoretisch wie praktisch-ethisch.
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03.01.2012
Kriegsvorbereitungen stoppen! Embargos beenden! Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens!
Provozieren NATO und USA einen weiteren Krieg? Dieses Mal gegen Syrien und den Iran?
Seit einigen Wochen sind Provokation auf beiden Seiten zu verzeichen. Der Iran
droht , wenn weitere Sanktionen verhängt werden, mit der Schließung
der Wasserstraße von Hormus und testet Mittelstreckenraketen. Die USA und
Europa stecken in einer Wirtschafts- und Finanzkrise, die schier nicht zu
bewältigen scheint. Werden diesen Staaten sich in einen weiteren Krieg
flüchten? War es nicht genug? HJR.
Zehntausende Tote, eine traumatisierte Bevölkerung, eine weitgehend
zerstörte Infrastruktur und ein zerfallener Staat: Das ist das Ergebnis des
Krieges, den USA und Nato geführt haben, um den Reichtum Libyens
plündern und das Land wieder kolonialisieren zu können. Jetzt bereiten
sie offen den Krieg gegen die strategisch wichtigen bzw. rohstoffreichen
Länder Syrien und Iran vor, die eine eigenständige Politik verfolgen
und sich ihrem Diktat nicht unterordnen. Ein Angriff der Nato auf Syrien oder
Iran kann zur direkten Konfrontation mit Russland und China führen - mit
unvorstellbaren Konsequenzen.
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02.01.2012
IG Metall Bundesvorstand Frankfurt am Main für ein NPD-Verbot
Erklärung der IG Metall:
Neofaschistischen Terror konsequent verfolgen - NPD verbieten Die IG Metall ist
entsetzt und empört über die Morde und Terroranschläge der
neofaschistischen Gruppierung, die sich „Nationalsozialistischer
Untergrund“ nennt. Die bisher bekannt gewordenen zehn Morde und
Bombenanschläge, die insbesondere gegen Ausländerinnen und
Ausländer gerichtet waren, haben uns schockiert. Wir haben tiefes
Verständnis für die Sorgen insbesondere unserer türkischen
Mitbürgerinnen und Mitbürger und werden uns mit aller Entschiedenheit
dafür einsetzen, dass der Schutz von Leib und Leben und persönlicher
Sicherheit für jeden Menschen unseres Landes gleichermaßen
sichergestellt wird.
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01.01.2012
Allen Lesern ein friedliches und gesundes Jahr 2012
Zivilklausel KIT und Hochschulen Baden-Württemberg
Glaubwürdigkeits-Stresstest für Grün-Rot
Die Glaubwürdigkeit der Grün-Roten Landesregierung
Baden-Württemberg, die angetreten ist, der über einen Zeitraum von
sechs Jahrzehnten andauernden Obrigkeitspolitik der konservativen
Vorgänger-Regierungen eine demokratische, bürgernahe und
dialogorientierte Alternative entgegen zu setzen, steht auf dem Spiel. In einer
Frage der Wissenschafts- und Hochschulpolitik sind die Regierungsparteien dabei,
vor der Landtagswahl veröffentlichen Grundsatzpositionen entgegen zu
handeln. Erschwerend kommt hinzu, dass die Kehrtwende mit intransparenten
Methoden verschleiert wird. Es geht um die gesetzliche Friedensbindung für
die Karlsruher Wissenschaftseinrichtung KIT und alle Hochschulen in
Baden-Württemberg in Gestalt einer Zivilklausel, die von den Studierenden,
den Gewerkschaften und von Friedensgruppen seit Jahren gefordert wird. Konkreter
Anlass für den Beitrag ist die unzutreffende Interpretation des
Grundgesetzes durch die Landesregierung, mit der sie die Kehrtwende
begründet.
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19.12.2011
Unterschriftensammlung zum Konstanzer Appell
"Konstanzer Appell"
"Konstanzer Appell" Schulen, Hochschulen und andere öffentlich
finanzierte Bildungs- und Forschungseinrichtungen sind dem Wohl der Gesellschaft
verpflichtet. Militär- und Rüstungsinteressen dürfen keinen
Einfluss auf Bildungs- und Forschungsinhalte haben.
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19.12.2011
Unterschriftensammlung zum NPD-Verbot
NPD-Verbot: Jetzt aber richtig!
174.445 Menschen haben bereits 2007 gefordert, ein neues Verbotsverfahren nach
Artikel 21, Abs. 2 Grundgesetz gegen die NPD auf den Weg zu bringen. 5.405
Menschen haben im Jahr 2009 ihre Argumente für ein NPD-Verbot auf der
Kampagnen-Seite nonpd eingestellt. Ein wichtiges Argument ist und bleibt, dass
das faschistische Menschenbild bereits dem Artikel 1 des Grundgesetzes
widerspricht: "Die Würde des Menschen ist unantastbar."
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08.12.2011
Bundeskabinett billigt Rüstungsbericht
Kampagne gegen Rüstungsexport bei Ohne Rüstung Leben
Trotz aller Protest vor einigen Monaten gegen den Waffendiel mit Saudi Arabien
tagt der Bundessicherheitsrat für den Waffenexport weiter geheim und hat
die Rüstungsexporte vorangetrieben. Obwohl es klare Kriterien gibt in
welche Länder kein Waffen geliefert werden dürfen, hält sich die
Bundesregierung daran nicht und begründet dies offensichtlich mit
geostrategischer Notwendigkeit. Gegen diese Waffenexportpolitik gibt es auch
Kritik von einigen bundesdeutschen Zeitungen. HJR.
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07.12.2011
Kein Frieden mit der NATO - Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!
Aufruf zu Protesten gegen die so genannte Sicherheitskonferenz (SiKo) in München
Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder
Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige
Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und
Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen und koordinieren
Militärstrategien für ihre weltweiten Interventionspläne.
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