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02.06.2016

Herzliche Einladung ins Cafe Palestine Freiburg e.V.

Entwestlichung - Ein Beitrag für globale Entspannung

Vortrag und Diskussion mit Dr. h.c. Hans-Cristof von Sponeck

Donnerstag, 02. Juni 2016, 19.30 Uhr

Uni Freiburg, KG I, HS 1098, Platz der Universität 3,

Eintritt 2,50

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16.06.2016

KRISENREGION NAHER & MITTLERER OSTEN

Mit Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes

DFG-VK Karlsruhe,

mit Unterstützung von:

Arbeitsstelle Frieden der Evangelischen Landeskirche in Baden, Initiative Karlsruhe für ein Friedensdenkmal, Friedensbündnis Karlsruhe

Donnerstag, 16. Juni 2016, 19.30 Uhr

jubez-Cafe Karlsruhe, Kronenplatz 1

KRISENREGION NAHER & MITTLERER OSTEN

Warum wird Saudi-Arabien, das in Syrien und Jemen mit Iran einen Kampf um die Vorherrschaft um die Region austrägt und weltweit Koranschulen mit gefährlicher Ideologie finanziert, mit westlichen Waffen unterstützt - statt als Teil des Problems benannt? Warum wird die Türkei, die den IS bisher unterstützte und Kurden, die gegen den IS kämpften, bombardierte, als westlicher Kooperationspartner im Kampf gegen den IS gesehen? Zivile, diplomatische Alternativen sind möglich, wie die Abschaffung der Che- miewaffen in Syrien oder das Atomabkommen mit Iran gezeigt haben. Bei entsprechendem politischem Willen könnte auch die am Vorabend der “ Zivile, Münchner rungstruppen Unterstützergruppe" Seiten führen. Sicherheitskonferenz und Endlich Rebellen zu könnten einem - sowie Eingeschlossene, dauerhaften 2016 den jeweiligen beschlossene Waffenstillstand Flüchtende, Unterstützerstaaten Vereinbarung Verletzte zwischen der auf und "Syrien- beiden Regie- Ver- diplomatische hungernde mit Hilfsgütern versorgt werden. sind Alternativen möglich.

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26.05.2016

Die NS-Kollaborateure der Horthy-Ära sind im heutigen Ungarn gleichsam staatsoffiziell legitime Objekte ehrenden Gedenkens.

Die Ära des Revisionismus

Was die faschistoide Entwicklung in Ungarn untermauert.

Was in Deutschland nicht fruchtete, Ungarn macht es möglich. Angefangen hatte es in Kreisen der CDU am rechten Rand mit der sogenannten Deutschen Leitkultur. In Ungarn wird mittlerweile ein Verehrer eines NS-Kollaborateurs als möglicher künftiger Staatspräsident gehandelt. In Deutschland übernimmt die AFD dieses Erbe und verknüpft damit ihre hasserfüllten Reden gegen Ausländer.Die etablierten Parteien scheinen ratlos gegenüber der AFD.

Ein Gespräch mit Vertreter der Muslime in Deutschland wurde nach einer Stunde abgebrochen, um es medienwirksam für sich auszuschlachten. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat einen Vergleich zwischen der rechtspopulistischen Partei AfD und der NSDAP gezogen. Die AfD bedrohe eine ganze Religionsgemeinschaft, sagte Mazyek in Berlin. Diese Aussage sollte Mazyek zurücknehmen. Tat er aber nicht und Petry brach die Gespräche kurzer Hand ab.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, steht jetzt im Parteiprogramm der AFD.

Nach dem Abbruch der Gespräche von Fauke Petry mit Zentralratsvorsitzenden Aiman Mazyek erklärte dieser weitere Bereitschaft zu Gesprächen.HJR.

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22.05.2016

Menschenkette in Ramstein und die Hintergründe

Warum die Friedensbewegung sich nicht denen einlassen sollte

Warum die Stopp-Ramstein-Kampagne gefährlich und rechtsoffen ist - Oder wie die Friedensbewegung die Neuauflage des beendeten Friedenswinters wissentlich ignoriert und mit Menschen zusammenarbeitet die Nazis auf Mahnwachen reden lassen.

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22.05.2016

Erdoan und die Europäische Union

Mit Erdoan und seiner Parlamentmehrheit hat die EU jetzt ein echtes Problem.40 Abgeordnete der HDP (Kurdische Arbeiter Partei) soll die Imunität entzogen werden, in deren Folge den Abgeordneten der Prozess gemacht werden kann.

Damit hat sich Staatspräsident Erdogan das türkische Parlament willfährig gemacht und geschafft, dass eine verfassungsändernde Mehrheit für einen undemokratischen Zustand zustande kommt. HJR

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12.05.2016

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Befreiung deutscher Medien von unwürdiger Führung und Beeinflussung muss Priorität bekommen!

ARD/ZDF-Mittagsmagazin: Palmyra-Befreiung in Verbindung mit dem Massaker des US-gestützen Terrors gebracht und russische Musiker auf niederträchtige Weise herabgewürdigt

Palmyra, das im Mai 2015 in die Hände der IS fiel, wurde Ende März dieses Jahres von der syrischen Armee und pro-Damaskus-Milizen befreit, die russische Kampfflugzeuge aus der Luft unterstützten. Die Befreiung verdiente aber keine Nachricht, auch keinen würdigen Kommentar bei deutschen Medien. Umso schockierender und vollkommen unvereinbar mit journalistischen humanistischen Mindeststandards ging das ARD/ZDF-Mittagsmagazin am 6.5. um 13 Uhr vor, als es in unglaublich niederträchtiger Weise das Musizieren des russischen Orchesters in Palmyra zu Ehren der Befreiung der kulturellen Stadt als „geschmacklos“ bezeichnete. Darüber hinaus wurde die um mindestens einen Monat verspätete Nachricht über die Befreiung in Verbindung mit dem Massaker des US-gestützten Terrors gegen ein Flüchtlingslager gebracht und die syrische Regierung dafür haltlos beschuldigt. Diese extrem gehässige propagandistische Verzerrung im Mittagsmagazin vom 6.5. kommt ausgerechnet am selben Tag der Verleihung des Karlspreis an Papst Franziskus, der als höchste moralische Instanz fast gleichzeitig eine mahnende Rede über dieses verkommene Europa hielt. Welche Schande für das Bayrische Fernsehen, das ausgerechnet auf diese beschämende Weise die Ermahnung des Papstes offenkundig belegt!

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12.05.2016

Grenzen öffnn für Menschen -Grenzen Schließen für Waffen

Diplomatie gilt nicht für die Kriegsministerin, sie will dagegen die Bundeswehr noch einmal aufstocken

Noch mehr Soldaten in den Nahen Osten, statt Diplomaten vor Ort zu bringen, um Kriegsursachen zu analysieren und damit Frieden zu schaffen. Das würde letztendlich auch dazu führen, die weltweiten Flüchtlingsströme einzudämmen.Bei 16 Kriegs- und Auslandseinsätzen war die Bundeswehr aktuell dabei. Dazu kommen von sogenannter Ertüchtigung die militärische Ausbildungen von Staaten oder seit 2014 auch noch nichtstaatliche Gruppen, wie Peschmerga dazu. Nach Informationen des Verteidigungsministeriums sollen die Auslandseinsätze auch noch gesteigert werden. Das Verteidungsministerium teilte darüber hinaus mit, dass seit 1992 insgesamt 380 000 Soldaten der Bundeswehr an Auslandseinsätzen beteiligt waren. Vermutlich sind es tatsächlich eher mehr gewesen.Hinzu kommen die vielen Bundeswehreinsätze z.B. in Syrien, in Mali und dämnächst whl auch in Lybien und Tunesien und die damit verbundenen hohen Rüstungsausgaben.

Aber die Ursachen der Flüchtlingsströme sind nicht allein die Kriege, sondern eben auch die sozialen Spannungen in den Ländern, die von der Globalisierung stark betroffen sind und die Betroffenen keine Perspektive mehr sehen ein menschenwürdiges Leben zu führen.

Die gerade veröffentlichte Broschüre: "Die Waffen meiner Bank", zeigt auf, wer solche Waffengeschäfte und menschenrechtsverletzende Staaten und Konfliktgebiete finanziert.

Waffenproduktion und Rüstungsexporte bieten sich schon fast ideal an, die globale Ungerechtigkeit sowie Kriegs- und Fluchtursachen zu thematisieren. So gab in diesem Zusammenhang kürzlich das Friedensforschungsinstitut aus Stockholm SIPRI bekannt, dass seit 2014 die Rüstungsausgaben weltweit wieder um 1% gestiegen sind. Das sind 2015 1,7 Millionen US-Dollar. HJR.

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28.04.2016

Amnesty International beklagt "fatale Mängel" im Pakt zwischen Ankara und der Europäischen Union. So hat Ankara drei kleine Kinder ohne ihre Eltern zurück ins Kriegsgebiet geschickt

Merkels Flüchtlings-Deal ist nicht humanitär, sondern zynisch (The Huffington Post)

Die Türkei weist syrische Flüchtlinge an der Grenze ab So wurden auch elternlose Kinder ins Kriegsgebiet abgeschoben

Sie wolle ein "freundliches Gesicht" zeigen und eine humanitäre Lösung finden, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel während der Flüchtlingskrise immer wieder. Doch nach dem Abschluss des Abkommens zwischen der EU und der Türkei zeigt sich, wie humanitär Merkels europäische Lösung wirklich ist.

Sie ist nicht humanitär, sondern einfach nur zynisch. Die Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal von Flüchtlingen ist frappierend. Die Organisation Amnesty International kritisiert, die Türkei sei "kein sicherer Drittstaat", in den die EU "bedenkenlos Schutzbedürftige zurückschicken" dürfe.

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28.04.2016

Höchste Zeit für die Bundesregierung, für die Bundeskanzlerin, klare eindeutige Worte darüber zu äußern, bevor eine neue aggressive Etappe in Washington startet.

Verkommenes altes Europa, banal und leer

Ein Ort der Vergangenheit, nicht selten einer dunklen Vergangenheit für Kolonialisten, die Menschen aus Afrika als Sklaven verkauften, und für Faschisten, die den Kontinent in Blut und Asche verwandelten. Diese Vorgeschichte, die Hubert Wetzel, in seinem Kommentar „Barack Obama - Mahnung für Europa“ (SZ, 26.4.) ausspricht, ist heute noch Geschichte der Gegenwart: Europa bleibt ein Ort, der nicht nur in früheren Zeiten, sondern auch gegenwärtig viel Böses hervorbringt.

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20.04.2016

Die Hoffnung wächst, dass der Rechtsstaat bereit ist, aus seinem Versagen im Falle der Terrorzelle 'Nationalsozialistischer Untergrund' Lehren zu ziehen

Die verspätete Reaktion der Bundesanwaltschaft, Bundeskriminalamt und der sächsische Spezialeinheit

Etwas verspätet hat die ... "Bundesanwaltschaft,das Bundeskriminalamt und eine sächsische Spezialeinheit zeitgleich an dem Tag in Freital zuschlagen, an dem sich auch der geistige Brandstifter Bachmann wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung in Dresden vor Gericht verantworten muss. ... Das hat schon Symbolcharakter".

"Und es ist ein starkes Signal - nicht nur an die rechtsextreme Szene, sondern auch an Mitläufer, die jetzt womöglich ins Grübeln kommen werden. Die Hoffnung wächst, dass der Rechtsstaat bereit ist, aus seinem Versagen im Falle der Terrorzelle 'Nationalsozialistischer Untergrund' Lehren zu ziehen. Es wäre das Mindeste, was er den Opfern schuldet."

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09.04.2016

Meldungen zu Friedensprozess für Syrien und Panama-Dokumenten-Enthüllung

Destruktive westliche Außenpolitik - auf allen Ebenen gescheitert

Das Timing der Publicity für die neueste Dokumenten-Enthüllung, der sogenannten Panama-Papiere, fällt mit der Fortsetzung des Friedensprozess für Syrien zusammen, eine Fortsetzung, die anfänglich für den 3. April vom UN-Vermittler Staffan de Misturi angemeldet worden war. Nach den Hindernissen, den Steinen, die von den USA und ihren Komplizen in den Weg zum Frieden gelegt wurden, erwartet man jetzt, dass sich der Friedensprozess für Syrien am 9. April fortsetzt, ein Friedensprozess, der im eklatanten Missklang mit der destruktiven westlichen Außenpolitik steht. Allerdings ist, was die Destabilisierung Syriens betrifft, diese destruktive westliche Außenpolitik glücklicherweise auf allen Ebenen gescheitert. Die Panama-Dokumenten-Veröffentlichung kommt jetzt dem westlichen US-Block höchst gelegen, um sein politisches und militärisches Scheitern in Syrien zu vertuschen.

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04.04.2016

Flüchtlinge aus Griechenland in die Türkei abgechoben

Nun sollten aber eigentlich im Gegenzug genau so viele, wie abgeschobene aus der Türkei nach Europa freigegeben werden. Mit Nichten: Ca 750 sollen momentan durch "Frontex" zurückgeführt. Das sind jene, die angeblich keinen Asylantrag gestellt haben und die Türkei hat bis jetzt nur 35 antragsberechtigte Flüchtlinge freigegeben für einen eilfertig organisierten Flug nach Europa. So war es offiziell nicht vereinbart. Oder gibt es ein Geheimabkommen Türkei und EU? Jedenfalls nach offizieller Verlautbarung will BR Deutschland von ca 75.000 asylberechtigten 15.000 übernehmen. Abgesehen davon, das ganze Prozedere stößt auf heftige Kritik. Denn lt. UN-Konvention sind Massenabschiebungen nicht zulässig HJR

Zu diesem Thema schreibt die TAZ:

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01.04.2016

„Verbietet die Bombe!“ Fünf Jahre nach Fukushima rufen wir die atomare Gefahr zum wiederholten Mal ins Gedächtnis.

Gegen die Fluchtursache Krieg

Auch in Syrien ist die deutsche Regierung seit Anfang des Jahres Kriegspartei. Tausende werden während der Ostertage in 80 Städten gegen alle Kriegseinsätze der Bundeswehr demonstrieren. Die Fluchtursache Krieg bekämpfen, das ist die zentrale Forderung in den Ostermarsch-Aufrufen. Die Sehnsucht nach Entspannungspolitik und zivilen Lösungen ist unübersehbar. 83 Prozent der Menschen sagen in einer Emnid-Umfrage „Nein“ zum Rüstungsexport.

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01.04.2016

FRIEDENSBEWEGUNG FORDERT VERBOT VON ATOMWAFFEN IN BÜCHEL

Mainz (dpa/lrs) - Zwei Aktivisten der Friedensbewegung aus Mayen in der Eifel haben Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) in einem Brief gebeten, im Bundesrat eine Initiative für ein Verbot von Atomwaffen in Rheinland-Pfalz zu starten. «Diese Atomwaffen in der Eifel sind Teil der ständigen atomaren Bedrohung unserer Welt, die wie ein Damoklesschwert über uns hängen», erklärte Reiner Conrad. «Viele Menschen sind nicht mehr bereit, diesen Zustand noch länger hinzunehmen.»

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01.04.2016

US-Panzer-Brigade nach Osteuropa, eine gute Entscheidung?

Das Vorhaben der USA ÜBER 400 Panzer mit Besatzung in den Osteuropäischen Staaten zu stationieren trägt nicht zur Deeskalation mit Russland bei, sondern verstärkt eher die Spannungen und verhindert dabei diplomatische Aktivitäten zur Deeskalation. Moskau reagierte schon entsprechend. Zwar sind die Ängste der Osteuropäischen Staaten gegenüber Moskau nachvollziebar.Doch mit einer verstärkten militärischen Präsens der NATO wird ein Auseinanderzugehen im Konflikt mit der Ukraine zwischen Russland und der EU eine Normalisierung verhindert. HJR.

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29.03.2016

Presseinformation

Ostermarschierer bekräftigen: Fröhlich und entschieden - für eine Welt in Frieden! Ostermarsch 2016 in Müllheim

Ostermontag ist im Südwesten Ostermarschzeit. Friedensrat Markgräflerland und DGB Markgräflerland hatten auch in diesem Jahr dazu vor die Kaserne der Deutsch Französischen Brigade in Müllheim eingeladen und hunderte Menschen waren der Einladung gefolgt. Uli Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland hob in seiner Begrüßung hervor,daß es immer Alternativen zu Kriegen gäbe. Diese Alternativen würden von den Regierenden nicht genutzt, weil sie befangen seien in ihrer Poltik, die letzendlich nur auf Gewalt als Mittel von Konfliktlösungen setzt. Rodewald betonte die Bedeutung des Engagements der Versammelten für die friedliche Lösung drängender Probleme: „Auf all die großen Fragen unserer Zeit gibt es am Ende eine wahrhaftige Antwort. Und die sind wir.“ Antworten seien auch zu geben auf die Ergebnisse der AfD bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg. Diese Wahlentscheidungen als "Protest" zu werten hieße, sie nicht ernst zu nehmen.

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24.03.2016

Die Rückkehr zum 2013 begonnenen türkisch-kurdischen Friedensprozess ist das Gebot der Stunde, andernfalls drohe die Türkei in Krieg und Chaos zu versinken.

- Pressemitteilung zu Präsident Erdogans Krieg gegen Kurden -

IPPNW-Reisedelegation übt scharfe Kritik am Kriegseinsatz der türkischen Streitkräfte, am Schweigen der EU und fordert Wiederaufnahme des Friedensprozesses

Berlin. Nach der Rückkehr von einer zweiwöchigen Reise nach Ankara sowie in die Südosttürkei kritisiert eine achtköpfige IPPNW-Reisedelegation unter Leitung von Dr. Gisela Penteker die aktuellen 24-Stunden-Ausgangssperren sowie den massiven Kriegseinsatz der türkischen Streitkräfte gegen die kurdische Zivilbevölkerung in mehreren Städten der Südosttürkei.

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21.03.2016

Über Tausend Bürgerinnen und Bürger setzten in Bruchsal deutliche Zeichen gegen Rechts

Auf Einladung des Bündnisses „Wir für Menschlichkeit“ sind am Samstag in Bruchsal weit über 1.000 Menschen auf die Straße gegangen. Sie wollten gemeinsam ein Zeichen setzen gegen den Aufmarsch der Partei „Die Rechte“, die zusammen mit der vom Verbot bedrohten NPD und militanten Kameradschaften wie den Freien Nationalisten Kraichgau, einen sogenannten „Tag der Heimattreue“ in Bruchsal zelebrieren wollte.

Unterstützt wurde das Bündnis, das sich verantwortlich zeigte für Bürgerfest, Demonstrationszug und Kundgebungen, von über 44 Parteien und Organisationen aus allen gesellschaftlich relevanten Gruppierungen.

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19.03.2016

Aktionsbündnis „Wir für Menschlichkeit“ Bruchsal braucht keine Rechtsextremisten und keinen Fremdenhass

Demonstration und Stadtfest gegen Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass

Das Bündnis „Wir für Menschlichkeit“ ruft auf zu Fest, Demonstration und Kundgebungen

44 Unterstützer aus allen gesellschaftlich relevanten Gruppierungen setzen sich für die Ziele des Bündnisses ein

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20.02.2016

USA verlegen weitere 1000 Panzer nach Europa - Kriegsgefahr wächst

Erdogans Sender Gleiwitz

Türkische Regierung instrumentalisiert den Terroranschlag von Ankara, um die Eskalationsstrategie in Syrien zu forcieren

Deutsche Rüstungsexporte, die Flüchtlingswellen verursachen, verdoppeln sich auf fast 8 Mrd.

Obwohl die USA bereits bisher weite Teile der islamischen Welt in Schutt und Asche gelegt und mit etlichen Kriegen überzogen hatte, bringt der US- Imperialismus weitere 1000 Panzer nach Europa, die vor allem der Expansion der USA via Ukraine in Richtung Russland dienen könnten.

Die Denkweise der Linken und der Humanisten ist richtig . Der Zeitgeist ist nur durch Konzernmedien und Staatsmedien menschenverachtend und rechtspopulistisch gegen Kriegsflüchtlinge geprägt - das ist das Problem. Die gleichen Menschen, die klatschten als Medien und Politiker gegen Assad hetzten und den Krieg schürten, sind heute jene, die über Milionen Flüchtlinge jammern. So was ist hochgradig verlogen und zeugt von verkommener Moral . Alle CDU und SPD Wähler haben die Konsequenzen auch mitzuverantworten und mitzutragen !

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17.02.2016

Ostermarschaufruf 2016

Fluchtursache Krieg bekämpfen!

Kriegseinsätze sofort beenden!

Millionen Menschen fliehen vor Krieg, Zerstörung, Gewalt, Diskriminierung und Armut. Der Hauptgrund, aus dem sie fliehen, sind Kriege und die Folgen dieser Kriege in ihrer Heimat. Die Mehrheit der Flüchtlinge kommt aus dem zerschlagenen Jugoslawien, Afghanistan, dem Irak, und Syrien, genau jenen Ländern, gegen die Natostaaten Krieg führten oder führen.

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11.02.2016

Stopp jeder weiteren Asylrechtseinschränkun

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ - oder so? Vom Nutzen der Genfer Konvention im Flüchtlingsdiskurs

Der Milionen-Diel mit der Türkei ist undurchführbar. Wie soll das funktionieren - für einen von der Türkei wieder aufgenommenen Flüchtling aus Europa, einen von der Türkei geschickten nach Europa. HJR.

Täglich erreichen uns neue Meldungen von brennenden Asylbewerberheimen, von Anschlägen auf geflüchteten und Mitmenschen mit ausländischem Aussehen. Aufgehetzt von der medialen und politischen Stimmungsmache kippt langsam die zu Beginn der „Flüchtlingskrise“ noch sehr positive und solidarische Stimmung großer Teile der Bevölkerung immer weiter nach rechts. Begleitet wird dieser Stimmungswandel dabei von täglichen Forderungen bürgerlicher Parteien nach weiteren Einschränkungen des-Asylrechts.

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© Friedensinitiative Bruchsal